Dialogrunde der Baden-Württembergischen Sportschützenverbände mitStaatssekretär Reiner Moser

Am 20. Juli 2026 trafen sich die Spitzen
der Sportschützenverbände BadenWürttembergs zu einem konstruktiven
Austausch mit Staatssekretär Reiner
Moser im Ministerium des Inneren, für
Digitalisierung und Europa in Stuttgart.


Der Badische Sportschützenverband 1862
e. V. wurde durch Präsident Helge Rönnau
und Claudia Winkler vertreten.


Für den Großkaliber Sportschützen
Verband Baden-Württemberg e. V.
nahmen Präsident Jörg Rupp gemeinsam
mit dem Präsidenten des BDS
Deutschland, Friedrich Gepperth, teil.
Den Südbadischen Sportschützenverband
vertrat Vizepräsident Karl-Heinz Teuscher.


In einer durchweg offenen, vertrauensvollen und lösungsorientierten Gesprächsrunde wurden
zahlreiche aktuelle Themen erörtert, die für den Schießsport und die Sportschützenverbände von
großer Bedeutung sind.

Dabei knüpften die Gesprächspartner bewusst an die Inhalte und Ergebnisse
der bisherigen Gespräche mit der vorherigen Landesregierung an.

Ziel war es, den begonnenen
Dialog mit den Vertretern der neuen Landesregierung nahtlos fortzusetzen und gemeinsam an
tragfähigen Lösungen für die Zukunft des Schießsports in Baden-Württemberg zu arbeiten.


Die anwesenden Verbandsvertreter erklärten ihre Bereitschaft, das Innenministerium auch künftig mit
ihrer langjährigen Erfahrung und ihrer fachlichen Expertise in allen schießsportrelevanten Themen zu
unterstützen.


Der konstruktive Dialog bot die Gelegenheit, Anliegen der Sportschützenverbände direkt
einzubringen, unterschiedliche Sichtweisen offen zu diskutieren und gemeinsame Perspektiven für
die Weiterentwicklung des Schießsports in Baden-Württemberg zu entwickeln.

Alle Beteiligten waren
sich einig, dass der offene Austausch auch künftig regelmäßig fortgeführt werden soll.


Wir bedanken uns herzlich bei Staatssekretär Reiner Moser für das angenehme und wertschätzende
Gespräch sowie die Offenheit für die Anliegen des organisierten Schießsports.

Wir freuen uns darauf,
den eingeschlagenen Weg einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem Innenministerium Baden Württemberg gemeinsam fortzusetzen.